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Ihr Beitrag Die Übersetzung ist nur einer von vielen Schritten in der Erstellung eines mehr- oder fremdsprachlichen Dokuments. Verfassen, grafische Gestaltung, Lektorat, Satz, Korrekturlesen und Druck – alle erfordern Zeit, Ressourcen und Fachwissen. So auch das Übersetzen.
Deshalb muss auch dieser Schritt in der Zeit- und Kostenplanung berücksichtigt und der Übersetzer in die Produktionskette eingebunden werden.
Die folgenden Empfehlungen wird Ihnen beim Erreichen dieses Ziels helfen.
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Selbst wenn Sie nur die Hälfte dieser Anregungen befolgen, werden Sie die Erfolgschancen Ihres Übersetzungsprojekts deutlich steigern!
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Übersetzungsgerechte Textgestaltung
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Eine gute Übersetzung beginnt mit einem guten Ausgangstext!
(siehe auch
hier) - Schreiben Sie in einem leicht verständlichen, unkomplizierten Stil.
- Vermeiden Sie idiomatische Redensarten und Jargon.
- Vermeiden Sie Analogien und kulturelle, politische oder religiöse Anspielungen, die sich auf ein bestimmtes Land oder eine bestimmte Kultur beziehen.
- Verwenden Sie durchgängige Fachterminologie.
- Verwenden Sie keine Abkürzungen die der Leserschaft nicht allgemein bekannt sind, oder definieren Sie eventuell verwendete Abkürzungen.
- Bedenken Sie, dass Text bei der Übersetzung länger werden kann. Berücksichtigen Sie diese Tatsache im Layout Ihrer Dokumente oder – bei Software – der Bildschirmelemente.
- Verwenden Sie Formatchecker-Programme um Texte auf Übersetzungstauglichkeit zu überprüfen (Eine Liste finden Sie
hier).
Richtlinien und Leitfäden zur Textgestaltung sowie Infos zur Erstellung Ihrer eigenen, firmeninternen Textgestaltungsrichtlinie finden Sie auf der Seite
Textgestaltung.
Wählen Sie einen geeigneten Anbieter
 Näheres dazu im
Einkaufsratgeber Übersetzungsdienstleistungen.
Erteilen Sie ausführliche Anweisungen
 Geben Sie bei jedem Übersetzungsauftrag mindestens die folgenden Informationen an:
- die Zielleserschaft (z.B. Öffentlichkeit, Fachexperten, Interessenten)
- ob die Übersetzung nur für Informationszwecke (d.h. nur für den internen oder persönlichen Gebrauch) oder zur Publikation (z.B. Gebrauchsanleitung, Angebot, Verkaufsliteratur) vorgesehen ist
- den Liefertermin für den Entwurf bzw. die Endfassung der Übersetzung
- das erforderte Format und die Liefermethode (E-Mail, Fax, CD-ROM, Dateiformat, besondere Formatierung, usw.)
Durchdachtes Projektmanagement

- Planen Sie die Übersetzung möglichst früh ein.
- Übergeben Sie den Text möglichst erst dann an den Übersetzer, wenn er fertig ist: nachträgliche Änderungen können unverhältnismäßig teuer sein.
- Bieten Sie Unterstützung – ernennen Sie einen Ansprechpartner, der eventuelle Fragen des Übersetzers beantworten kann. Kein Übersetzer ist allwissend, und niemand kennt Ihre Produkte und Geschäftstätigkeiten besser als Sie selber.
Stellen Sie Informationsmaterial bereit
 Stellen Sie dem Übersetzer möglichst umfassende Hintergrundinformationen und Bezugsmaterial zur Verfügung, z.B.:
- Zeichnungen
- frühere Übersetzungen
- Glossare
- andere veröffentlichte Informationen über das Produkt
- die Web-Adresse Ihres Unternehmens
Rückmeldung

- Zuletzt teilen Sie dem Übersetzer mit, was Sie von seiner Arbeit halten. Nur so kann er seine Leistung laufend an Ihre individuellen Wünsche anpassen.
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Gute Handbücher
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Eine gute Übersetzung beginnt mit einem guten Ausgangstext! Nur einer von sechs Gründen, Ihre Kundenliteratur
unter die Lupe zu nehmen...
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